V-Locker für den SME Market Expansion Call 2026 von EIT Urban Mobility ausgewählt

V-Locker AG wurde als eines von 11 Projekten im Rahmen des SME Market Expansion Call 2026 von EIT Urban Mobility ausgewählt. Auf die Ausschreibung gingen über 150 Bewerbungen aus ganz Europa ein – ein klares Zeichen für die Dynamik und Vielfalt der Innovationen im Bereich urbane Mobilität.

Die ausgewählten Projekte decken ein breites Spektrum an Lösungen ab – von drohnenbasierter Logistik und Batterieoptimierung bis hin zu datengetriebenen Plattformen und infrastrukturbasierten Ansätzen. Trotz dieser Vielfalt zeigt sich eine klare gemeinsame Richtung: die Entwicklung stärker vernetzter, effizienter und nutzerzentrierter Mobilitätssysteme in Städten.

Für V-Locker bestätigt diese Auszeichnung den strategischen Fokus des Unternehmens. Fahrradinfrastruktur – insbesondere sichere und digital integrierte Abstelllösungen – wird zunehmend als zentraler Baustein multimodaler Verkehrssysteme erkannt. Im Zuge der Reduktion von Verkehrsaufkommen und Emissionen gewinnen reibungslose Übergänge zwischen verschiedenen Verkehrsträgern an Bedeutung. Fahrradparken ist dabei kein isoliertes Element mehr, sondern integraler Bestandteil eines vernetzten Mobilitätsökosystems.

Mit seiner modularen und skalierbaren Infrastruktur trägt V-Locker zu dieser Entwicklung bei, indem physische Abstelllösungen mit digitalem Zugang, Datenintegration und flexiblen Einsatzmodellen kombiniert werden. Dadurch können Städte, Verkehrsbetriebe und private Partner ihre Fahrradinfrastruktur ausbauen und gleichzeitig anpassungsfähig für zukünftige Anforderungen bleiben.

Der SME Market Expansion Call bietet eine Plattform, um diese Lösungen gemeinsam mit Partnern in ganz Europa weiterzuentwickeln und umzusetzen. Im Fokus stehen dabei die praktische Implementierung, die Integration in bestehende urbane Systeme sowie messbare Auswirkungen im realen Betrieb.

Vor dem Hintergrund des tiefgreifenden Wandels urbaner Mobilität unterstreicht diese Initiative die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Technologieanbietern, Städten und Infrastrukturbetreibern. In der kommenden Phase geht es darum, Konzepte in skalierbare, operative Lösungen zu überführen, die den Anforderungen moderner Städte gerecht werden.

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Der eigentliche Engpass in der urbanen Mobilität